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Ortswahl für diese Aktivität |
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Die Berghütten |
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| Lange blieben sie unberührt, die Gipfel unserer Walliser Alpen. Erst liessen uns unsere romantischen Gefühle die wilde Schönheit der tosenden Schluchten und der schroffen Berggipfel erkennen. |
Es erfolgten die ersten erfolgreichen Besteigungen und mit diesen auch die Begeisterung für den Alpinismus. So suchte man Ausgangspunkte für die Bergbesteigungen, Orte des Schutzes bei schlechtem Wetter. Man richtete die hochgelegenen Alphütten ein, man baute die Biwak-Plätze der Pioniere des Alpinismus aus.
Die Gründung des Schweizerischen Alpenclubs im Jahre 1863 bedeutete auch die Geburt der Hütten und der Zufluchtsstätten, um die Bedingungen für den Alpinisten zu erleichtern und den Sinn für die Entdeckungslust in der Bergwelt zu fördern. Im Jahre 1911 verfügte der SAC bereits über 70 Hütten. Andere Vereine, wie Ski-Clubs und Turnvereine richteten Berghütten ein und betrieben sie. Diese waren meist in mittleren und unteren Höhenlagen zu finden und dienten als Raststätten für die Wanderer. Inzwischen sind sie zu Aufenthaltsorten geworden, die einen gewissen Komfort aufweisen und zu gleicher Zeit dank ihrer Herzlichkeit, ihrer Stimmung und ihrer Intimität als die eigentliche Seele des alpinen Tourismus bezeichnet werden können.
Man kann all den Freiwilligen von diesen Vereinen und den Wächtern für ihren Einsatz, ihre Begeisterung, die uns so viele unvergessliche Momente bescheren, nicht genug dankbar sein.
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1987 Hérémence |
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1981 Vex |
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1987 Mâche |
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1991 Salins |
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(www) |
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1982 Euseigne |
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1967 Bramois |
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